Penisverlängerung

Die Penisverlängerung erfolgt durch die Durchtrennung der Penishaltebänder (Ligamentolyse). Dadurch wird der sichtbare Anteil des Penis verlängert.

Penisvergrößerung

Penisverlängerung

Das Ringen um jeden Zentimeter…

Die Gründe sind vielfältig...

Jeder Mann hat seinem Penis schon einmal mit dem Maßband gedroht und dieses gelegentlich auch angewendet. Die Zahl welche die Penisspitze erringt wird im Gedächtnis fest verankert. Bei vielen Männern bestimmt diese jedoch auch den Gedankengang im Alltag. Die Länge des Penis hindert Männer an der unbeschwerten Ausübung von Geschlechtsverkehr. Aus Angst, dass die Sexualpartnerin die Länge als Kritikpunkt äußert. Aus Angst, dass die Penislänge nicht für eine befriedigende Penetration ausreicht. Aus Angst, dass die vorhandene Länge nicht der Norm entspricht. Selbst das Duschen im Sportverein oder im Fitness Club kann zum Problem werden.

Bedeutsam ist es jedoch nicht einer Norm entsprechen zu wollen sondern mit der Länge des Penis im Einklang zu sein und für sich die „Wohlfühl-Länge“ zu erlangen.

Die Penisvergrößerung in Zahlen

Penisverlängerung

25-60 mm

Penisverlängerung durch Ligamentolyse:

Bei der Penisverlängerung wird ein Schnitt an der Penisbasis in Bereich der Hautfalte gesetzt, welcher nur wenige Zentimeter lang ist. Unter der Haut befindet sich subkutanes Fettgewebe welches mobilisiert wird um die Haltebänder des Penis sichtbar darzustellen. Danach wird das vordere Halteband des Penis stumpf durchtrennt. Um ein neuerliches Anwachsen des durchtrennten Haltebandes zu verhindern wird ein kleiner Silikonpuffer, in der Größe eines Wachteleis, zwischen der Symphyse und dem Penis platziert. Durch die Durchtrennung des Penishaltebandes wird ein Längengewinn zwischen drei und sechs Zentimeter im schlaffen Zustand erzielt. Im erigierten Zustand wird die Penislänge maßgeblich durch die Schwellkörper bestimmt, wodurch die Länge des erigierten Penis durch den operativen Eingriff nur minimal beeinflusst werden kann.

Was darf man(n) erwarten?

Der Längengewinn (2,5 bis 6 cm im schlaffen Zustand, 0,5 bis 2 cm im erigiertem Zustand) bleibt bei der Einhaltung der postoperativen Maßnahmen (konstante Strecktherapie) dauerhaft bestehen. Diesen muss entsprechende Aufmerksamkeit zugeteilt werden um einen neuerlichen Anwachsen des Penishaltebandes entgegenwirken zu können.

Um weitreichende Veränderungen des Erektionswinkels verhindern zu können muss der Operateur mit der Anatomie der Penishaltebänder und der umgebenen Strukturen vertraut sein um die korrekte Stelle für die Durchtrennung des Bandes identifizieren zu können.

Durch die halbmondförmige Schnittführung wird einer stärkeren Narbenbildung entgegengewirkt. Bei der Setzung des Schnittes wird darauf geachtet, dass dieser in der Hautfalte platziert wird um die strichförmige Narbe nach der Operation für das freie Auge unsichtbar zu machen.

Interesse an einer Penisverlängerung- was tun?

Ihr Wunsch nach mehr ist realisierbar! Lassen Sie sich Zentimeter für Zentimeter zu einem neuen Glück verhelfen!

Überblick

Endergebnisnach 6-8 Wochen
ResultatLängengewinn von 3 – 6 cm im schlaffen Zustand; 1 – 2 cm im erigierten Zustand (mit postoperativer Strecktherapie)
GesellschaftsfähigVollnarkose
Ausfallzeit2 Tagen bei Schreibtischtätigkeit
NarkoseartVollnarkose
Stationärer AufenthaltEntlassung am Tag des operativen Eingriffes mögliche
Risikoprofilgering
Schmerzintensitätgering bis mittel
Sportverbot10 Tage
Geschlechtsverkehrnach vier Wochen möglich
Einschränkungen im AlltagVollbäder in den ersten zwei Wochen nach der Operation sind tabu. Duschen ist nach drei Tagen möglich.

 

ist Facharzt für Urologie und Andrologie. Er durchlief seine Ausbildung und Spezialisierung an den Medizinischen Universitätskliniken in Heidelberg und Wien, sowie am University College London. Dort erwarb er auch seine Spezialisierung im Bereich der rekonstruktiven Andrologie. Zu den Schwerpunkten von Dr Kuehhas zählen die Behandlung der Induratio penis plastica, der angeborenen Penisverkrümmung, die Implantation von Penisprothesen als auch die ästhetische Genitalchirurgie beim Mann.