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In der Berichterstattung des „Sommerlochs“ findet sich immer wieder eine Geschichte über den sogenannten Sommerpenis. So wird berichtet, die sommerlichen Temperaturen würden bei Männern für eine Penisvergrößerung sorgen. Was steckt dahinter?

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Das Ausbleiben einer morgendlichen Erektion ist nicht unbedingt ein Grund zur Besorgnis. Dennoch können nächtliche Erektionen Aufschluss über die Gesundheit des Penis und erektile Dysfunktion (ED) geben.

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Viele Männer wünschen sich ein größeres Glied. Eine Penisvergrößerung kann Männern, die unter einem kleinen Penis leiden, helfen, sich in ihrem Körper wieder wohlzufühlen. Verschiedene Techniken können zu einem längeren und dickeren Penis führen. Die Frage, die in dieser Hinsicht immer wieder auftaucht, ist jene, ob das Resultat einer Penisverlängerung bzw. Penisverdickung auch dauerhaft bestehen bleibt.

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Eine Vasektomie ist eine der zuverlässigsten Formen der Verhütung. Im Zuge eines ambulanten minimal-invasiven Eingriffs werden bei einer Vasektomie die Samenleiter, die die Spermien von den Hoden zur Harnröhre transportieren, durchtrennt, abgebunden oder durchgeschnitten. Eine Vasektomie wird auch als Samenstrangunterbindung oder Sterilisation des Mannes bezeichnet. Manche Männer machen sich jedoch Sorgen, dass sie nach einer Vasektomie eventuell Erektionsprobleme entwickeln könnten. Diese Sorge ist jedoch unberechtigt.

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Auch nach 2 Jahren Corona-Pandemie sind längst nicht alle Symptome, Auswirkungen und Folgen einer COVID-19 Erkrankung erforscht. Auch darüber, wie das Virus Sexualität und Sexualorgane beeinflusst, ist noch vieles unklar. Auf der ganzen Welt aber forschen Wissenschaftler mit Hochdruck daran.

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Um den Umfang eines Penis zu vergrößern, gilt es bei einer Penisverdickung zusätzliches Volumen zwischen Penisschaft und Penishaut einzubringen. Dabei stehen zwei Methoden zur Verfügung: Die Injektion flüssiger Filler oder die Transplantation eines Grafts.

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Plaque bei der IPP

05.11.2021

Die Induratio Penis Plasica (IPP) – auch Morbus Peyronie – bezeichnet eine Erkrankung, die zu einer Verkrümmung des erigierten Penis führt. Der Grund für die mitunter starken Verformungen des Penis liegt bei einer IPP in der Plaque Bildung.

Falls Sie Veränderungen an Ihrem Glied bemerken gehen Sie frühzeitig zum Andrologen oder Urologen!

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Das „Hard-Flaccid-Syndrome“ beschreibt eine Errektionsstörung bei der der Penis in einem halbstarren Zustand bleibt, selbst wenn dieser nicht erregt ist. Gleichzeitig ist eine harte Erektion nicht oder nur sehr schwer möglich. Zu diesen Erektionsproblemen kommen chronische Schmerzen im Glied selbst, die auch in den Bereich des Damms (Bereich zwischen Hoden und Anus) ausstrahlen können.

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Ein Penisring (eng. „Cockring“) ist ein Ring, der vor dem Geschlechtsverkehr über den Penis gezogen wird. Meist wird ein solcher Penisring als Sextoy verwendet, jedoch kann ein Cockring auch von Männern mit leichten bis mittleren Erektionsstörungen genutzt werden, um leichter ein Erektion zu erlangen bzw. diese leichter aufrecht zu erhalten.

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Von einer erektilen Dysfunktion (ED) spricht man, wenn der Mann keine Erektion bekommen und aufrechterhalten kann, die fest genug ist um damit Sex zu haben. Dabei müssen nicht unbedingt körperliche Ursachen hinter der Impotenz stehen, oft genug stehen psychische Gründe hinter einer Erektionsstörung.

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